An einem sonnigen, warmen Sommermorgen hatten wir als Schule das Privileg, einen Einblick in den Alltag einer Familie aus unserer Schulgemeinschaft zu erhalten. Wir fuhren gemeinsam mit dem Zug nach Frauenfeld und bekamen dort eine interessante, lehrreiche Führung durch die Stadt und sahen viele Wandbilder. Die verschiedenen Kunstwerke wurden entweder mit Sprühdosen, Malfarbe oder sogar aus Stoff gefertigt wurden. Wir bekamen einen exklusiven Einblick in die Geschichten und Inspirationen, die hinter den Gemälden und Kunstwerken steckten.
Am Fluss trafen wir dann auf das Team von «Cup of Colour». Sie bemalten eine breite Wand bei einem Abgang zum Fluss. Man spürte ihre Passion für dieses Projekt. Ihre Vision ist es, mit Kunst Wunden und Erinnerungen von Flüchtlingen zu heilen und aufarbeiten zu lassen. Sie leben diese Woche im Asylheim mit den Flüchtlingen und befragen Leute nach schönen Erinnerungen aus ihrer Kindheit. Die Flüchtlinge dürfen dann helfen, diese auf die Wand zu malen. Eine davon war so ein Schuhspiel, das ein Teil von uns dann auch spielte. Die andere Gruppe durfte etwas zeichnen.
Wir hatten sehr viel Spass und waren dankbar für den interessanten Ausflug.








